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Spannendes Seifenkistenrennen in Bad Schwalbach

- 18. September 1999 -

Holzseifenkiste mit Fahrer (4.5 kB)
Dabei sein ist alles!

Die unbestechnliche Fachjury (4 kB)
Die unbestechliche Fachjury
Der feuerrote Siegerflitzer (3.5 kB)
Der feuerrote Rennflitzer
Mit M3 am Start (5.2 kB)
Der schönste Rennwagen
Zum ersten Mal wurde der große Preis von Bad Schwalbach gestartet, nach dem sich bei strahlenden Sonnenschein und angenehm spätsommerlichen Temperaturen fünf Teams aus Hessen qualifiziert hatten. Es galt, drei Prüfungen abzulegen, bevor der Gesamtsieger ermittelt werden konnte. Eine unabhängige Jury ermittelte für alle Fahrzeuge die benötigten Zeiten auf der Highspeed- und Slalompiste. Weiterhin bewerteten sie die künstlerische Gestaltung der einzelnen Rennschlitten.

Im Highspeedrennen gewann der feuerrote Rennschlitten eines Konsortiums vom Pfadfinderzentrum Donnerskopf, die nebenbei die beste "Showeinlage" boten: Ein ebenso feuerroter Rasenmähertraktor mit Warnblinklicht schleppte den wertvollen Rennschlitten zur Startposition.

In der Kategorie Slalom war zwar das Team mit dem feuerrote Rennschlitten die schnellsten, kassierten aber viele Strafpunkte, weil sie die Heuballen aus der Bahn schoben statt sie zu umfahren. Daher ging der Titel an eine Gruppe aus Haigar mit ihrem schwarzen Kettcar.

Das liebevoll gestaltete und von einer Milchfirma "gesponserte" Fahrzeug einer Mädchensippe, welches unter dem Synonym M3 der "Maid Marian Mixery" bekannt wurde, gewann denkbar knapp vor dem feuerroten Rennschlitten aus dem Pfadfinderzentrum Donnerskopf den Schönheitspreis. Trotzdem ging der Gesamttitel völlig gerechtfertig an das Konsortium vom Pfadfinderzentrum, die in allen Disziplinen dominierten.

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Stand: 17. Okt 1999 // Schinderhannes online / Übersicht / Erinnerungen / erinn-26.htm -