
Dabei sein ist alles!

Die unbestechliche Fachjury

Der feuerrote Rennflitzer

Der schönste Rennwagen
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Zum ersten Mal wurde der große Preis von Bad Schwalbach gestartet,
nach dem sich bei strahlenden Sonnenschein und angenehm spätsommerlichen
Temperaturen fünf Teams aus Hessen qualifiziert hatten. Es galt, drei
Prüfungen abzulegen, bevor der Gesamtsieger ermittelt werden konnte.
Eine unabhängige Jury ermittelte für alle Fahrzeuge die
benötigten Zeiten auf der Highspeed- und Slalompiste. Weiterhin bewerteten
sie die künstlerische Gestaltung der einzelnen Rennschlitten.
Im Highspeedrennen gewann der feuerrote Rennschlitten eines Konsortiums vom
Pfadfinderzentrum Donnerskopf, die nebenbei die beste "Showeinlage" boten:
Ein ebenso feuerroter Rasenmähertraktor mit Warnblinklicht schleppte
den wertvollen Rennschlitten zur Startposition.
In der Kategorie Slalom war zwar das Team mit dem feuerrote Rennschlitten
die schnellsten, kassierten aber viele Strafpunkte, weil sie die Heuballen
aus der Bahn schoben statt sie zu umfahren. Daher ging der Titel an eine
Gruppe aus Haigar mit ihrem schwarzen Kettcar.
Das liebevoll gestaltete und von einer Milchfirma "gesponserte" Fahrzeug
einer Mädchensippe, welches unter dem Synonym M3 der "Maid
Marian Mixery" bekannt wurde, gewann denkbar knapp vor dem feuerroten
Rennschlitten aus dem Pfadfinderzentrum Donnerskopf den Schönheitspreis.
Trotzdem ging der Gesamttitel völlig gerechtfertig an das Konsortium
vom Pfadfinderzentrum, die in allen Disziplinen dominierten. |